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Lennart Jeschke iZotope Alloy – Effekte-Sixpack (Recording Magazin 04/10, Seite 98) |
Ein wahres Multifunktionstalent hat die Software-Schmiede iZotope da auf den Markt gebracht. In einem einzigen PlugIn stecken ganze sechs verschiedene Effekten: Mit Equalizer, Exciter, Transientenbearbeitung, Dynamics, De-Esser und Limiter enthält das Alloy-PlugIn so eine umfangreiche Ausstattung für die Signalbearbeitung bei Mix und Mastering.
4
Seiten
2233 kB
1,30 EUR (inkl. MwSt.)
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Lennart Jeschke Mastering für Hip-Hop-Tracks – Grandmaster Rap (Recording Magazin 03/10, Seite 78) |
Die klanglichen Vorlieben in den verschiedenen Musikgenres klaffen weit auseinander. Dabei können kleine Details den Gesamtklang beeinflussen. Beim Mastering sollte man solche Vorlieben kennen und auf sie eingehen. Wie diese Arbeit für Hip-Hop-Tracks aussehen kann, lest ihr hier.
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Seiten
961 kB
1,90 EUR (inkl. MwSt.)
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Lennart Jeschke Sonnox Restore – Saubermänner (Recording Magazin 03/10, Seite 104) |
Die Restauration alter, analoger Aufnahmen ist ein Dauerbrenner und oft nur ein Job für erfahrene Mastering Engineers. Auch die digitale Welt ist nicht frei von unerwünschtem Brummen, Klicken, Kratzen oder Rauschen. Für audiophile Spezialisten aber auch jeden anderen, der den Wunsch nach einem störungsfreien Signal hegt, wurden die Sonnox Restore PlugIns entwickelt.
3,5
Seiten
1401 kB
2,00 EUR (inkl. MwSt.)
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Lennart Jeschke Mixdown mit Weitblick – Richtig mischen–besser mastern! (Recording Magazin 02/10, Seite 66) |
Wer das Mastern seiner Produktionen einem Profi überlassen möchte, sollte seine Mischungen von Anfang an auf einem akzeptablen Niveau fahren. Denn nur aus einem guten Mix kann später auch ein gutes Master entstehen. Damit ihr die häufigsten Fehler gar nicht erst macht, gibt es hier für euch die wichtigsten Tipps für den Mixdown. So entstehen fette, saubere Tracks und Stress mit dem Mastering-Engineer bleibt aus.
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1450 kB
1,90 EUR (inkl. MwSt.)
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Lennart Jeschke Meisterhaft ausgestattet – Wer selber mastern will, muss gut gerüstet sein (Recording Magazin 09/09, Seite 66) |
Bei dem wort Mastering denken viele nur an teures Analog-Equipment und perfekt abgestimmte High-End-Technik. Aber auch im eigenen Projektstudio lässt sich qualitativ gute Mastering-Arbeit umsetzen. Worauf ihr bei der Wahl von Hard- und Software sowie bei den räumlichen Gegebenheiten achten müsst, verrät ruch das RecMag …
5,5
Seiten
1302 kB
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Lennart Jeschke Kompromisslose Klangkunst – Ausstattung von Mastering-Studios in der Profiliga (Recording Magazin 06/09, Seite 66) |
Wenn ihr ein Mastering-Studios ausstattet und nicht das Budget, sondern Qualität und Funktionalität die oberste Priorität haben, ergibt sich ein entsprechender Blickwinkel auf die Planung. Das RecMag gibt wichtige Tipps zu Equipment und den Anforderungen an den Raumhier eine Antwort.
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1600 kB
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Lennart Jeschke Macht eurer Musik dampf! Der Kompressor im Mastering (Recording Magazin 03/09, Seite 76) |
Im Mastering verleihen klassische Stereokompressoren genau wie die oft geheimnisumwitterten Multibandkompressoren modernen Produktionen ihren Druck und ihre überdurchschnittliche Lautstärke. Dafür eignen sich bestimmte Kompressionsvarianten. RecMag erklärt euch die Funktionsweisen und wie ihr sie am besten einsetzt…
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1263 kB
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Lennart Jeschke Mehr Druck! Frequenzbearbeitung im Mastering. (Recording Magazin 02/09, Seite 66) |
Neben dem Kompressor ist der Equalizer eines der wichtigsten Werkzeuge im Mastering-Prozess. Egal ob es um eine breitbandige Klangbeeinflussung oder um den chirurgischen Eingriff in einen fehlerhaften Frequenzverlauf geht, der Equalizer ist für den Mastering Engineer das Mittel der Stunde. Ohne ihn wäre sinnvolles Mastering undenkbar. Hier erfahrt ihr, wie, wann, wo und warum ein Shelf-, Bell- oder grafischer Equalizer zum Einsatz kommt…
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Lennart Jeschke Der goldene Weg! Optimaler Signalfluss im Mastering (Recording Magazin 01/09, Seite 68) |
Der Signalfluss ist in jeder tontechnischen Disziplin einer der Schlüssel zum Erfolg. Dies ist im Mastering nicht anders. Eine sinnvolle Verkettung der einzelnen Komponenten auf digitaler und analoger Ebene ist dabei ebenso wichtig, wie ein wohl überlegter Ablauf des Processing. Also erst EQ und dann Kompressor oder lieber gleich den Limiter? Das lest ihr hier…
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Lennart Jeschke Das ewige Leben: Mastering - Die Kunst der Restauration (Recording Magazin 04/08, Seite 70) |
Das Thema Restauration ist vieleicht nicht das Populärste, allerdings kommt es doch das ein oder andere mal vor, dass die Aufnahmen aus den frühen Jahren oder ein einmaliger Live-Mitschnitt zu neuem Ruhm gelangen sollen. Der Zustand der damals benutzten Medien ist oft haarsträubend. Knacken, Rauschen und Zerren sind neben digitalen Fehlern die häufigsten Probleme. Außerdem lohnt es sich oft, den Sound und die Lautheit den heutigen Hörgewohnheiten anzupassen...
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Lennart Jeschke Separation Mastering an einem Beispiel: Trennen ist Trumpf (Recording Magazin 02/08, Seite 70) |
Es ist ein Phänomen unserer Zeit und Technik, dass wir dazu neigen, alles noch genauer und noch tiefgründiger zu erforschen und zu bearbeiten. Diese Entwicklung macht auch vor dem Mastering nicht halt. Das gute alte Summen-Mastering hat häufig ausgedient. Wer es heute richtig fett haben will, mastert getrennt. Separation- oder Mix-Mastering heißen hier die Zauberorte, die man an jeder Ecke hört…
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Lennart Jeschke Matchball - So entsteht aus euren Mischungen das perfekte Album-Master (Recording Magazin 06/07, Seite 80) |
Wer hätte es gedacht, aber im Mastering geht es nicht immer nur darum, einen einzelnen Track möglichst dick und fett zu kriegen. Tatsächlich besteht die Aufgabe häufig darin, ein komplettes Album mit fünfzehn bis zwanzig Titeln zu erstellen. Hier darf man den Blick für das große Ganze nicht verlieren und sollte ein paar Regeln beachten. Das Wissen über Formate, Fades und Frequenzen ist dabei Pflicht…
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Lennart Jeschke Mastering: Die Zielflagge vor Augen (Recording Magazin 02/06, Seite 88) |
Der letzte Schritt vor der fertigen CD entscheidet
Allen häufig gepflegten Vorurteilen zum Trotz ist das Mastering ein entscheidender Faktor in der Musikproduktion, welcher leider immer noch stiefmütterlich behandelt wird. Jeder kennt es oder hat wenigstens schon einmal davon gehört, viele haben wahrscheinlich sogar selbst schon einmal lange mit den Bandkollegen darüber diskutiert: Benötigt man denn nun für die neue CD überhaupt noch ein gesondertes Mastering? Das kostet wieder viel Geld, welches nach der CD-Produktion (die natürlich mal wieder viel länger gedauert hat als geplant) und dem Mixing (welches doch nicht in zwei Tagen erledigt war) eigentlich nicht mehr vorhanden ist. Aber ein gutes Mastering ist für eine gelungene Produktion unerlässlich. Warum das so ist und wie man durch gute Vorbereitungund ein paar Grundregeln schon etwas erreichen kann und dabei auch noch Geld spart, erfahrt ihr auf den folgenden Seiten u. a. mit folgenden Themen: - Wichtige Masteringtools - Der Equalizer. Der Analyzer. Der Multibandkompressor. Der Limiter
- Checklisten
- Interviews
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Lennart Jeschke Das optimale Metal-Master ( 03/08, Seite 80) |
Das erklärte Ziel eines jeden Masterings ist klar: Der perfekte Sound! Dieser lässt sich aber gar nicht immer so leicht definieren und hängt auch vom Musikstil ab. Schließlich sind die Ansprüche an einen fetten Hip-Hop Track gänzlich andere als an einen Metal-Kracher. Der Mastering-Engineer ist dabei einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass jede Stilrichtung so klingt, wie Musiker und Fans es sich wünschen. Wie ihr die Tracks eurer Kapelle mit dem Dampfhammer bearbeitet, erfahrt ihr hier.
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