Pressestimmen:
Amüsante Geschichten Der nette ältere Herr, der im Mandarin Oriental in seinem Sessel sitzt, ist verantwortlich für die Hörschäden von Generationen. Nachzulesen sind all diese Geschichten in dem nun auf deutsch erschienenen Buch Jim Marshall � Pionier des Rock-Sounds von Rich Maloof. (Augsburger Allgemeine, 07.01.05) Leckerbissen Interessante Schmankerl aus Marshalls Lebensgeschichte und bisher unveröffentlichtes Bildmaterial machen das Buch zu einem Leckerbissen für Marshall-Fans und solche, die es werden wollen. (Die Zahnarzt Woche, Woche 51/04) Interessante Lebensgeschichte Das Buch liest sich nicht nur wie eine Geschichte der Rockmusik, sondern erzählt auch eine interessante Lebensgeschichte. (Merkur 13.12.04) Gut geschrieben Hiermit ist das ultimative Werk zu dem Themenkomplex erhältlich, gut geschrieben und reichlich illustriert. (Eclipsed, Nr. 69/Feb 2005) Rundum gelungen Den Abschluss dieses rundum gelungenen Werks bieten mehrere Live-Setup-Darstellungen legendärer Gitarristen und Bands. (Soundcheck 01/05) Unbestechlich Auf seinen Lorbeeren ruht sich Jim Marshall nicht aus, sonder hält sein Ohr an den Puls der Zeit, denn immer noch reisen Gitarristen zu ihm und tragen ihre Wünsche vor. Wenn daraus ein neues Verstärkermodell entsteht, beurteilt der Chef den Klang nach wie vor persönlich. Seine Ohren sind unbestechlich � immer noch. (Augsburger Allgemeine, 07.12.2004) Einfach und ohne Schnörkel In diesem Buch schildert Rich Maloof in einfachen, schnörkellosen Worten Marshalls bisheriges Leben, vom jugendlichen Workaholic, der um 4 Uhr früh Milchflaschen verteilte und bis spät in die Nacht in Bigbands sang und Schlagzeug spielte, bis zum erwachsenem Arbeitstier, der ein Verstärker-Imperium aufbaut. (Financial Times, 07.01.2005)
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