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Artikelnummer: 20092721-99

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MiG-21 in Schwarzafrika und Amerika (Teil 3)

Holger Mller Seite 08
Zwischen Ende der 1950er- Jahre und Anfang der 1980er- Jahre wurden im sdlichen
Afrika die alten Kolonialmchte durch nationale Befreiungsbewegungen verdrngt. Die
Sowjetunion und China waren zur Stelle, um die neuen Verbndeten mit Militrtechnik zu
versorgen. In groer Stckzahl verfgbar und Dank ihrer Robustheit fr den Einsatz unter
schwierigen Bedingungen prdestiniert, wurde die MiG-21 zum meistverbreiteten
Kampfflugzeug der Region. In Lateinamerika stand Kuba i Btrennpunkt der weltweiten
Systemauseinandersetzung - zuerst als Schauplatz und dann als einer der eifrigsten
Akteure. An vorderster Front flogen MiG-21 unter eigener und fremder Flagge. Dabei
waren Kubas MiG-21 nicht die einzigen in Amerika. Ausgerechnet der groe gegner USA
beschaffte das Muster ber verschlungene Wege fr die Schulung seiner Piloten mit dem
potentiellen Gegner.

Die deutschen Bordflieger - Teil 4 ab 1968

Helwin Scharn Seite 28
Nach dem Zweiten Weltkrieg sollten fast 40 Jahre vergehen, bis deutsche Kriegsschiffe
wieder ber bordeigene Luftfahrzeuge verfgten. Die heutige Bordfliegerei fand ihren
Anfang 1982 und unterscheidet sich von jener der vorangegangenen Epoche schon
organisatorisch: Personal und Luftfahrzeuge gehren wieder zur Marine. Ein zweiter
wesentlicher Unterschied ergibt sich aus dem technischen Fortschritt: Waren
"Dickschiffe" auf den Einsatz von Starrflglern angewiesen, so findet Bordflugbetrieb
auf deutschen Kriegsschiffen heute ausschlielich mit Hubschraubern Sea King Mk 41
und Sea Lynx Mk 88A statt.

"Fliegende Aale" Deutsche Torpedobomber im Ersten Weltkrieg

Fregattenkapitn a.D. Ulrich Israel Seite 54
Bei der Schiffsbekmpfung aus der Luft hatten sich sehr schnell alle bisher erprobten
Bomben - da zu leicht - als wirkungslos erwiesen. Auch die Treffergenauigkeit
gegenber einem manvrierendem Seeziel gengte bei weitem nicht. Den Ausweg sah
die Fhrung der Kaiserlichen Marine in der Entwicklung torpedotragender Flugzeuge.
Nach vielerlei Improvisation kam es 1916 und 1917 in Ost- und Nordsee zu einigen
wenigen scharfen Einstzen, wobei die Erfolge allerdings gering blieben, nicht zuletzt
ausgelst durch den Mangel an Torpedos. Dennoch war eine neue Waffengattung
geboren.

Die Airlines der CIA - Civil Air Transport (Teil 1)

Albert Grandolini/Marc Koelich Seite 90
Eine kurz vor dem Zweiten Weltkrieg von einem Amerikaner in China gegrndete
Luffttransportgesellschaft geriet bald in den Strudel der sich berschlagenden
politischen und militrischen Ereignisse. Aus kommerziellen Frachtflgen wurden
Truppentransporte, und als 1948 der Brgerkrieg ausbrach, stand das Unternehmen
bereits im Dienst des Auslandsgeheimdienstes Central Intelligence Agency (CIA). Bis
Januar 1950 fhrte die Firma zivile und paramilitrische Einstze in China durch. Ihre
Mitarbeiter gehrten zu den letzten Amerikanern, die nach dem Sieg Mao Tse-tungs
das chinesische Festland verlieen.


Artikelnummer20092721-99
Kategorie FliegerRevue X Einzelhefte E-Paper
Jahrgang: 2009
Seiten: 116
Autor: Redaktion FliegerRevue X

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