FliegerRevue X Band 6 (Heft 41-48)

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Beschreibung

Inhaltsverzeichnis - FLiEGERREVUE X 41 bis 48

eXra 41

Titelstory: Gustave Whitehead kontra Wrights!

John Brown Seite 14
Neue Erkenntnisse des australischen Historikers John Brown könnten den Gebrüdern Wright den Ehrenrang als erste Motorflieger der Welt streitig machen. Schon zwei Jahre zuvor soll der deutsch-amerikanische Luftfahrtpionier Gustav Weißkopf vor Zeugen geflogen sein. Wir geben John Brown die Gelegenheit seine Erkenntnisse ausführlich darzustellen und stellen ihm den renommierten Historiker Karl-Dieter Seifert entgegen. 

Stichhaltige Beweise fehlen - Whitehead/Wright-Kontroverse

Karl-Dieter Seifert Seite 24
Die Zweifel an der These, Gustave Whitehead sei der erste Motorflieger der Welt gewesen sind nicht völlig ausgeräumt. Eine kritische Betrachtung der Behauptungen Whiteheads deckt Widersprüche auf. 

Deutsch-Russische Luftverkehrs A.G. DERULUFT - Teil 1

Dr. Rainer Göpfert Seite 30
Im November 1921 als sowjetisch-deutsche Fluggesellschaft gegründet, arbeiteten beide Länder bis zur Auflösung der ?Deutsch-Russischen Luftverkehrs A.G.? im Jahr 1937 erfolgreichzusammen.

Deserteure und die Bücker Bü 181

Hans-Heiri Stapfer Seite 44
Zwei Fluglehrer flüchteten mit einem Schulflugzeug Bücker Bü 181 kurz vor Ende des Krieges in die Schweiz. Die Maschine war mit Panzerfäusten ausgerüstet und sollte im Tiefflug gegen Panzer eingesetzt werden - ein Himmelfahrtskommando! 

Lancaster ED427 - vermisst nach Angriff auf die Skoda-Werke

Rainer Kunz Seite 56
70 Jahre blieb die Besatzung eines britischen Lancaster-Bombers über Deutschland verschollen, bis sie durch die Zusammenarbeit von Vermissten-Forschern gefunden werden konnte. So erhielten die jungen Flieger des Zweiten Weltkriegs doch noch eine würdige Grabstätte.

Am Rande des Nuklearkrieges

Edmund Bohr Seite 64
Die Erinnerungen eines niederländischen Starfighterpiloten an die heiße Phase des Kalten Krieges während der Kubakrise. Wie war das mit den amerikanischen Atombomben unter niederländischen Starfightern? Heute schon vergessen sind die geheimen Landepisten die auf den Autobahnen im Westen und im Osten eingerichtet waren.

Sowjetische Flugzeugraketenbewaffnung im Kalten Krieg

Dieter Stammer Seite 84
Von den frühesten Anfängen nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich die Luftkampfraketen in der Sowjetunion nach und nach zu immer komplexeren Systemen. Ausführlich wird die technische Entwicklung dieser Raketengattung dargestellt.

eXra 42

Titelstory: Horten Nurflügel-Düsenjäger


Uwe W. Jack Seite 46
Die Brüder Horten haben mit ihren Nurflügel-Flugzeugen einige der fortschrittlichsten Entwürfe des Zweiten Weltkrieges herausgebracht. Prototypen des Strahljägers Horten Ho IX sind noch geflogen. Es ist jetzt geplant eine dieser futuristischen Maschinen flugfähig nachzubauen.

Seltsame Vieldecker-Flugzeuge

Stefan Semerdjiew Seite 10
In den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts hatte sich unter den Konstrukteuren noch keine eindeutige Ansicht durchgesetzt, wie ein Flugzeug aussehen sollte. Daher wurden verschiedene ungewöhnliche Ideen verfolgt. Vieldecker waren eine Variante, die scheinbar Vorteile versprach. 

Deutsch-Russische Luftverkehrs A.G. DERULUFT - Teil 2

Dr. Rainer Göpfert Seite 14
Nach anfänglichen Schwierigkeiten entwickelte sich die deutsch-russische Fluglinie ab Mitte der zwanziger Jahre zu einer erfolgreichen internationalen Kooperation. Doch schließlich verstärkten sich die Gegensätze zwischen Deutschland und der Sowjetunion. Der zweite Teil legt die Erfolge und das endgültige Scheitern dieser Fluggesellschaft dar.

Rotes Kreuz - Kurierflüge mit der He 111

Hans-Heiri Stapfer Seite 38
Im Zweiten Weltkrieg benötigte das schweizerische Rote Kreuz dringend schnelle Kurierflugzeuge für den Transport von Hilfsgütern und Personen in das neutrale Portugal. Die Verhandlungen über den Ankauf von Heinkel-Flugzeugen aus Deutschland erwiesen sich als ungeahntschwierig.

Abschuss über Gardelegen

Gerhard Morof/Kai Focke Seite 60
Während eines großen Manövers der sowjetischen Streitkräfte im März 1964 in der DDR flog ein amerikanischer Aufklärer vom Typ Douglas RB-66 in den ostdeutschen Luftraum ein. Aufgestiegene MiG-Jäger bekamen den Befehl zum Abschuss. Die Amerikaner sprachen von einem Navigationsfehler, die Sowjets von einer geplanten Aufklärungsmission. Fast 50 Jahre später werden Fakten und die Behauptungen beider Parteien gegenübergestellt.

Luftkriege über Indien und Pakistan

Dieter Stammer Seite 78
Hervorgegangen aus einer britischen Kolonie, standen sich Indien und Pakistan seit ihrer Gründung misstrauisch gegenüber. In einigen Fällen wurde der Konflikt sogar mit kriegerischen Mitteln ausgetragen. Die Geschichte dieser Luftkriege wird detailliert geschildert.

eXra 43

Titelstory: Ungarische Flieger an der Ostfront

Rudolf Höfling Seite 54

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges war Ungarn noch um Neutralität bemüht. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion kämpften bald auch ungarische Fliegereinheiten gegen die Rote Luftflotte. Nach der deutschen Niederlage bei Stalingrad mussten sich auch die ungarischen Truppen immer weiter zurückziehen.

Gustav Tweer - Erster deutscher "Sturz- und Schleifenflieger"

Martin Frauenheim Seite 10
Vor dem Ersten Weltkrieg schaffte es der junge Gustav Tweer sich aus einfachen Verhältnissen bis zum bekanntesten deutschen Kunstflieger hoch zu arbeiten. Als ?Schleifenflieger? zog er zehntausende Besucher zu seinen Flugvorführungen. Im Alter von 23 Jahren stürzte er bei einem Testflug tödlich ab.

Das russische Projekt "Sweno?

Dr. Rainer Göpfert Seite 18
In den Dreißiger Jahren entwickelten sowjetische Konstrukteure die Idee, schwere Bomber und Jagdflugzeuge zu koppeln und so den Bombern einen eigenen Begleitschutz mitzugeben und gleichzeitig die Reichweite der Jagdflugzeuge zu erweitern. Dabei entstanden wirklich ungewöhnliche Fluggeräte.

Focke-Achgelis Fa 223 - Der erste eingesetzte Hubschrauber der Welt

Uwe W. Jack Seite 30
Trotz knapper Mittel gelang es Professor Henrich Focke im Zweiten Weltkrieg, einen brauchbaren Hubschrauber zu schaffen. Der seinerzeit erfolgreichste Hubschrauber, Focke-Achgelis Fa 223 wird im Detail vorgestellt. Im März 1945 wurde mit der Fa 223 dann der erste Rettungseinsatz eines Hubschraubers unter Kriegsbedingungen durchgeführt.

Deutsche Hubschrauber für die Schweiz

Hans-Heiri Stapfer Seite 46
Deutschland war bei Ende des Krieges führend im Bau von Hubschraubern. Viele Staaten, unter Anderem auch die Schweiz, waren brennend am Wissen der deutschen Konstrukteure interessiert - ein heftiges Tauziehen begann.

Transall - Engel der Lüfte

Uwe W. Jack Seite 86
Bald wird die Transall vom neuen Airbus A400M abgelöst. Wir werfen noch einmal einen Blick auf die zuverlässige Transportmaschine der Bundesluftwaffe, die vor 50 Jahren ihren Erstflug absolvierte. Eigentlich als Militärtransporter für Einsätze in Kampfzonen entworfen, hat sich die Transall schon in diversen Hilfsaktionen als Retter in der Not hervorragend bewährt.

Einmal Réunion und zurück

Norbert Thomas/Daniel Weiter Seite 102
Wir begleiten eine Transall-Besatzung bei einem Langstrecken-Auftrag zur Lieferung eines französischen Panther-Hubschraubers zu einer Insel im Indischen Ozean.

eXra 44

Titelstory: MiG-25 im Kalten Krieg über Deutschland

Stefan Büttner Seite 92
Seit sie vor fast 50 Jahren zu ihrem Erstflug startete, ist die MiG-25 immer noch ein Spitzenprodukt des russischen Flugzeugbaus. Der geheimnisvolle Mach 2,8-Jagdbomber und - Aufklärer war auch in der DDR stationiert. Besonders zur Abwehr der amerikanischen Aufklärer SR-71 war die kraftvolle Maschine eingesetzt. Ein ehemaliger sowjetischer Pilot dieses Flugzeuges erinnert sich an seine Einsätze an der deutsch-deutschen Grenze während des Kalten Krieges. 

Als der Marine Flügel wuchsen - Die schwierigen Anfänge der Marine-Fliegerei in Deutschland

Ulrich Israel Seite 10
Schon vor der offiziellen Aufstellung der deutschen Marinefliegerverbände im Jahr 1913 begann die Geschichte der ?Flügel der Marine?. Eine spannende Zeitreise in der Epoche der Luftfahrtpioniere mit ihren besonderen Schwierigkeiten, welche sich beim Fliegen vom Wasser aus ergeben.

Die Zivilluftflotte der UdSSR - Von den Anfängen bis Mitte der 1930er-Jahre - Teil 1

Dr. Rainer Göpfert Seite 54
Die Sowjetunion hatte wegen der räumlichen Ausdehnung des Landes enormen Bedarf an Verkehrsflugzeugen. In der ersten Phase von den Anfängen bis zu den 1930er-Jahren entwickelte sich der zivile Luftverkehr zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor. Im Schatten der militärischen Luftfahrt stehend und durch schwache und störanfällige Motoren behindert, führten sowjetische Piloten dennoch Aufsehen erregende Flüge durch.

Lockheed Orion der Swissair

Hans-Heiri Stapfer Seite 78
Im Februar 1932 rollten die ersten beiden von einer europäischen Gesellschaft bestellten Verkehrsflugzeuge amerikanischer Bauart für die Swissair vom Band. Die knallroten Lockheed 9B Orion waren fast doppelt so schnell wie die anderen zeitgenössischen Muster. Dank der herausragenden Leistungen der Swissair-Orion konnte die US-Luftfahrtindustrie in Europa nachhaltig Fuß fassen. 

Scalaria Air Challenge - Wasserflugzeugtreffen am Wolfgangsee

Jan Diblik Seite 86
Seit einigen Jahren findet am Wolfgangsee in Österreich ein spektakuläres Fly-In von historischen und modernen Wasserflugzeugen statt. Vor malerischer Kulisse zeigen auch Veteranen, dass Flugboote neben ihren ästhetischen Qualitäten heute noch für spezielle Aufgaben ihre Berechtigung haben.

eXra 45

Titelstory: Luftkampf über Vietnam - Phantom gegen MiG-21

Jon Guttman Seite 98
Bei einem Luftkampf über Vietnam wurde eine MiG-21 der vietnamesischen Luftstreitkräfte von einer amerikanischen Phantom abgeschossen. Der Flugzeugführer konnte sich mit dem Fallschirm retten. Beide beteiligte Piloten fragten sich, was der andere wohl für ein Mensch sei. Lange Jahre nach dem Krieg haben sie sich getroffen und wurden Freunde.

Manfred von Richthofen, der Dreidecker und das erste Jagdgeschwader

Uwe W. Jack Seite 10
Eines der berühmtesten Flugzeuge der Welt fliegt heute noch in zahlreichen Nachbauten. Bekannt wurde die Maschine als roter Dreidecker des Rittmeisters Manfred von Richthofen. Auch aus Sicht der Piloten wird die beliebte, aber schwierige Dr.I vorgestellt. Detailliert wird die Geschichte und die Technik dieses besonderen Flugzeuges vorgestellt. 

Fokker-Dreidecker - Wahrheit und Legende

Stefan Semerdjiew Seite 34
Um den Jagdflieger von Richthofen und seinen roten Dreidecker ranken sich viele Legenden. Der Wahrheitsgehalt ist oft zu bezweifeln. Bis heute ist das rote Flugzeug jedoch ein Garant für Verkaufserfolge. 

Die Zivilluftflotte der UdSSR - Von den Anfängen bis Mitte der 1930er-Jahre -Teil 2

Dr. Rainer Göpfert Seite 38
Nach schwierigen Anfängen, konnte sich die zivile Luftfahrt in der Sowjetunion als wichtiger Teil der Wirtschaft etablieren. Mit spektakulären Flügen in die Polarregion verschaffte sich die sowjetische Luftfahrt internationalen Respekt.

Der argentinische Stieglitz - Lizenzbau der Focke-Wulf Fw 44 in Südamerika

Santiago Rivas Seite 68
Vom deutschen Schul-Doppeldecker Focke-Wulf Fw 44 gab es während des Zweiten Weltkrieges eine weitgehend unbekannte Lizenzproduktion in Argentinien. Nach dem Krieg als Sport- und Kunstflugzeug eingesetzt, fliegen heute nur noch eine Handvoll der 200 gebauten argentinischen Stieglitze.

Fliegende Legenden - Teil 1

Georg Mader Seite 82
Mit fantastischen Warbirds kann das ?Planes of Fame?-Museum in den USA aufwarten. Sein Präsident, Steve Hinton, erzählt in einem Interview spannende Geschichten zu den Oldtimern und zum Museum. In diesem Teil werden hauptsächlich aus Deutschland stammende Flugzeuge der Sammlung vorgestellt.

eXra 46

Titelstory: Zerstörer in der Nachtjagd

Uwe W. Jack Seite 40
Als scheinbar ideale Waffe gegen feindliche Bomber setzte die Luftwaffe große Hoffnung auf ein zweimotoriges Jagdflugzeug. Doch während der Luftschlacht um England offenbarten sich seine Schwächen. In der Nachtjagd dagegen wurde die Bf 110 erfolgreich eingesetzt. Abrissder Entwicklung der Messerschmitt Bf 110 mit technischen Details.

Siemens-Schuckert D.III in der Schweiz

Hans-Heiri Stapfer Seite 10
Obwohl das leistungsstärkste Jagdflugzeug des Ersten Weltkrieges, ist die SSW D.III wenig bekannt. Einige Exemplare wurden von ihren Piloten in die Schweiz geflogen. Darunter war der erfolgreichste jüdische Jagdflieger Deutschlands, der seine Maschine mit einem Hakenkreuz verziert hatte.

Die Zivilluftflotte der UdSSR - Von den Anfängen bis Mitte der 1930er-Jahre - Teil 3 und Schluß

Dr. Rainer Göpfert Seite 20
Für den Aufbau der benötigten Luftstreitkräfte und auch, wenn nur zweitrangig, für den zivilenLuftverkehr, mühte sich die UdSSR Ende der 1920er-Jahre bis zum Krieg eigene Motoren zu entwickeln und zu bauen. Immer wieder führten schlechte Planung oder fehlende Rohstoffe zu Motoren, die mangelhafte Leistung brachten oder überhaupt nicht zu verwenden waren. Erst mit dem Ankauf von ausländischen Motoren und Lizenzfertigungen schaffte die sowjetischeMotorenindustrie langsam den Anschluss an die übrige Welt.

Nachtjagd-Ass Martin Drewes

Solveig Flörke Seite 58
Am ersten Tag des Zweiten Weltkriegs begann Martin Drewes seine Flugausbildung bei der Luftwaffe. Seine Einsätze mit dem zweimotorigen Zerstörer Messerschmitt Bf 110 führten ihn danach an die Nordseeküste, in die Wüsten des Irak und dann als Nachtjäger über Deutschland gegen britische Bomber. Nach dem Krieg wanderte er nach Brasilien aus und arbeitete dort als Pilot und Geschäftsmann. Er berichtet lebendig über seine Erlebnisse und Erfahrungen, vor allem in der Nachtjagd. Mit vielen Bildern versehen, schildert hier ein Zeitzeuge, wie es wirklich war.

Filmstart mit Propeller - Teil 2

Georg Mader Seite 78
Mit seinen historischen Kriegsflugzeugen hat Steve Hinton schon in vielen Hollywood-Filmen mitgespielt. Er schildert seinen Einsatz bei ?Pearl Harbor? und lässt uns ein wenig hinter die Kulissen der Flieger-Film-Industrie sehen.

Das Geheimnis des Atombunkers

Bernd Kienle Seite 92
Im Kalten Krieg ein sorgsam gehütetes Geheimnis, kann man heute als Besucher das ehemalige Depot für Atomsprengköpfe im tschechischen Misov betreten. In einer Ausstellung erfährt man Interessantes über das Wettrüsten und über Atombomben.

Kolumbiens fliegende Polizei

Santiago Rivas Seite 96
Seit ihren ersten Anfängen Ende der 1950er-Jahre steht die Polizei Kolumbiens in einem ständigen Kampf mit Drogen-Kartellen und einer Guerilla. Die Auseinandersetzungen wurden im Lauf der Jahre immer heftiger. Mit den Drogen werden Milliarden umgesetzt, so verteidigen Drogenbauern ihre Kokainplantagen mit schweren Waffen und die Polizei hält mit bewaffneten Hubschraubern dagegen. Bilder aus der Geschichte der kolumbianischen Polizeifliegerkräfte und von aktuell eingesetzten Fluggeräten zeigen eine Polizeiarbeit, die an einen kleinen Krieg erinnert.

eXra 47

Titelstory: Kampf um Malta

Stefan Semerdjiew Seite 76
Im Zweiten Weltkrieg bildete der britische Stützpunkt auf der Insel Malta eine ständige Gefahr für die Versorgung der deutschen und italienischen Truppen in Nordafrika. Nach der Entscheidung, Malta durch Luftangriffe auszuschalten, kam es zu heftigen Luftschlachten über der Insel. Die britischen Verteidiger schienen auf verlorenem Posten zu stehen, doch sie gaben der Übermacht nicht nach. 

Gleiter auf der ILA 1909

Simine Short Seite 10
So wie die ILA heute die neuesten Entwicklungen der Luftfahrt präsentiert, war dies auf der ersten ILA im Jahr 1909 schon der Fall. Kaum bekannt ist, dass 1909 eine Reihe von erfolgreichen Gleitflugzeugen ausgestellt wurden und Flugbegeisterte auf der Messe sogar das Gleitfliegen erlernen konnten. 

Badische Luftfahrt-Pioniere

Tobias Illing Seite 14
Vor dem Ersten Weltkrieg blühte die Fliegerei auch in Baden auf. Der Pilot und Konstrukteur Paul Senge wurde zu einer lokalen Berühmtheit. Von seinen Flugzeugen werden bislang nicht veröffentlichte Bilder gezeigt. Bei einem Absturz kam Paul Senge 1913 tragisch ums Leben. 

Schwimmende Katapultinseln - Zwischenstationen auf dem Atlantik

Barbara Grilz Seite 22
Mit betriebssicheren Flugzeugkatapulten ergab sich Ende der 1920er-Jahre erstmals die Möglichkeit, Postflugzeuge über den Atlantik zu schicken, die auf halben Weg ein Schiff zum Nachtanken und mit einem Katapult für den Wiederstart vorfanden. 

Die Wiege der deutschen Luftwaffe in der Sowjetunion 

Dieter Stammer Seite 40
Nach dem Ersten Weltkrieg war Deutschland der Besitz von Kampfflugzeugen verboten. Die Sowjetunion bot an, auf dem Flugplatz Lipezk ein gemeinsames geheimes Erprobungszentrum einzurichten. Hier testete die Reichswehr illegal Kampfflugzeuge und schulte ihre Piloten. Schuf die Sowjetunion damit die Basis für die deutsche Luftwaffe, die sie einige Jahre später angreifen sollte? 

Frankreichs modernster Jäger - Morane-Saulnier M.S.406

Srecko Bradic Seite 54
Als modernstes französisches Jagdflugzeug wurde die M.S.406 ab 1939 unmittelbar vor dem Krieg in Dienst gestellt. Obwohl der Messerschmitt 109 ähnlich, hatte sie gegen die Luftwaffe einen schweren Stand. In verschiedene Länder exportiert, flog sie im Nahen und im Fernen Osten, in der Schweiz und auch in Finnland. Dort erzielte der wendige Jäger große Erfolge gegen die Rote Luftflotte. Die teilweise farbenfrohen Bemalungen werden durch hervorragende Farbrisse dargestellt. 

Wächter der Neutralität - Morane-Saulnier-Jäger verteidigen die Schweiz

Hans-Heiri Stapfer Seite 70
Vor Kriegsausbruch beschaffte sich die Schweizer Fliegertruppe beim Herstellerwerk Morane-Saulnier in Puteaux zwei M.S.406H als Musterflugzeuge für die bevorstehende Lizenzproduktion des Jägers.

Martin B-57 Canberra für geheime Missionen über Deutschland

Peter Sickinger Seite 88
Seit den 1950er-Jahren flogen geheime Aufklärungseinheiten der U.S. Air Force entlang der Grenzen zum Warschauer Pakt Einsätze mit ihren Flugzeugen vom Typ B-57 Canberra. Einige Varianten dieser Maschine waren so geheim, dass ihre Anwesenheit verschleiert wurde. Sogar in den Luftraum des Gegners drangen die Spionageflieger gezielt ein. Die Beschreibung der Flugzeuge und Einheiten legt ein bisher unbekanntes Kapitel des Kalten Krieges offen. 

eXra 48

Titelstory: Flog die Me 262 wirklich schneller als Schall?

Uwe W. Jack Seite 42
War es ein deutscher Jagdflieger, der kurz vor Kriegsende 1945 als erster Mensch die Schallmauer durchbrach? Ein Düsenjägerpilot der Messerschmitt Me 262 hatte diese Behauptung aufgestellt, die seither kontrovers diskutiert wird. Erst am 14. Oktober 1947 wurde die Schallmauer offiziell von einem amerikanischen Raketenflugzeug überwunden. Wir gehen der Behauptung auf den Grund. 

Die Taube - das erste Serienflugzeug

Jon Guttman Seite 10
Igo Etrich entwickelte vor dem Ersten Weltkrieg ein Flugzeug das Maßstäbe setzte und oft kopiert wurde. Die Entwicklungsgeschichte dieses schönen und stabil fliegenden Flugzeugs wird ausführlich dargestellt. Obwohl für eine friedliche Verbreitung der Luftfahrt gedacht, war die Taube auch das erste Flugzeug von dem aus Bomben auf Menschen geworfen wurden.

Rache für Pearl Harbor - im Tiefflug gegen Tokio

Dieter Stammer Seite 30
Nach dem japanischen Überfall 1941 auf die amerikanische Flotte in Pearl Harbor schienen die Chancen für einen Gegenschlag auf das weit entfernte Inselreich gering. Der  Fliegergeneral James H. Doolittle sollte den abenteuerlichen Plan umsetzen, mit mittleren Bombern von Flugzeugträgern aus Tokio anzugreifen und danach in China zu landen. Ein Himmelfahrtskommando für die freiwilligen Besatzungsmitglieder.

Eine Me 262 auf Abwegen

Hans-Heiri Stapfer Seite 66
Ein erst kürzlich aufgefundenes geheimes Verhörprotokoll des Schweizer Nachrichtendienstes schafft endlich Klarheit: Der deutsche Jagdflieger Guido Mutke hat seinen Düsenjäger Me 262 in den letzten Kriegstagen in voller Absicht in die neutrale Schweiz geflogen. Heute steht der Düsenjäger im Deutschen Museum in München.

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