Lexikon der Entertainmentindustrie
Artikelnummer: Lyng 5

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Dieses fundierte Nachschlagewerk bietet in ber 2.000 Artikeln fundierte, knappe und kompetente Antworten auf alle Fragen des Musikbusiness.

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Dieses Buch ist die Referenz fr alle, die an der professionellen Vermarktung von Musik beteiligt sind: Egal ob Musiker, Manager, Agentur oder Anwalt- in diesem Lexikon findet jeder Profi das Know-how, das sein Business erfolgreich macht.

Das Themenspektrum des Musikbusiness ist extrem vielfltig und auch gestandene Vollprofis stoen immer wieder an die Grenzen Ihres Wissens. Dieses Lexikon deckt die gesamte Themenpalette vollstndig ab. Hier schlagen Sie nach, wenn in einem Vertrag eine unklare Formulierung steht. Hier finden Sie Antwort, wenn Sie sich mit der Verbesserung Ihres Onlinemarketings beschftigen wollen. Hier erfahren Sie, was die Fachbegriffe, mit denen der Produktionsleiter um sich wirft, eigentlich bedeuten.

Dieses Praxishandbuch bietet Ihnen in ber 2.000 Artikeln fundierte, knappe und kompetente Antworten auf alle Fragen Ihres Geschfts.

ISBN 978-3-932275-43-2


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5 von 5 Musikbusinessbcher von Robert Lyng kann man stets ungeschaut kaufen


Diesmal klappt das mit dem ambitionierten und berflligen Nachschlagewerk Lexikon der Entertainment-Industrie (Mitherausgeber: Michael von Rothkirch und Stefan Klein). Zwischen Abhrsitzung und Zweitauswertung werden Begriffe erklrt, die im weiten Feld der Unterhaltungsindustrie businesstechnische Bedeutung haben. Von weiteren 40 Autoren wurden die Herausgeber bei der Recherche und Formulierung untersttzt, u.a. vom in Wien lebenden Rudolf Chelbea, bekannt durch die Entwicklung der Labelsoftware Officer. Ein Anlesetipp aus seiner Feder: QuickTime. Weitere Schmankerl kompetent und lesevergnglich: Lizenzvertrag, Produzentenleistungsschutzrecht und Dudelfunk. Die Auswahl der verschlagworteten Begriffe ist durchaus breit angelegt. Von Grundstzlichem wie Browser, Freeware, Generation X, Popmusik oder Gehr, von Organisationen aus dem Musikbereich (BIEM, BPW, GEMA, CISAC, DMV, VPRT, VUT, WGA etc.), von musikbusinesstechnischen Inhalten (Arrangementvertrag, Auffhrungsrecht, Auftragsproduzent, Budgetprice, Konditionen, Song Plugging etc.) und rechtlich relevanten Begriffen und Sachverhalten (Arbeitnehmer, Arbeitsunfhigkeitsbescheinigung, Erwerbsminderung, konkludentes Handeln, Wettbewerbsverbot etc.) bis zum Fernsehbereich (Fernsehlizenzvertrag, Schauspielervertrag, Sitcom etc.) reicht die Palette. Im Teil Biografien, der den Abschluss des Lexikons bildet, finden sich alle mitarbeitenden Autoren mit einer Kurzvorstellung und zumeist auch mit ihrer Emailadresse. Das Lexikon der Entertainment-Industrie ist der typische Fall, der gleichermaen als Lernutensil und Nachschlagewerk funktionierenden Fachpublikation. Je mehr man sich damit beschftigt, umso wichtiger wird dem Bentzer das Buch - interaktiver Austausch im Buchformat. Die Weiterentwicklung und berwindung der postmodernen Technologiebenutzung mit den Mitteln des 15. Jahrhunderts. Mit diesem Buch lernt man doppelt.


.,29.03.2016
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