Ozzy Osbourne - Crazy Train Gitarre Playalong Ozzy Osbourne - Crazy Train Gitarre Playalong

Ozzy Osbourne - Crazy Train Gitarre Playalong

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Beschreibung

Es war 1979: Der gerade bei Black Sabbath entlassene Sänger Ozzy Osbourne i stellte eine Band für seine angedachte Solokarriere zusammen. Als ihm ein neuer junger und angeblich fantastischer Gitarrist namens Randy Rhoads empfohlen wurde, lud er ihn zum Vorspielen ein. Randy kam mit seiner Les Paul und einem kleinen Übungsverstärker. Nachdem er sich kurz warm gespielt hatte, wollte er richtig loslegen, und da hieß es zu seiner Überraschung schon: Du hast den Job.

Ozzy war nämlich hackenstramm und schlief kurz darauf tief und fest; doch Randys Qualitäten muss er im Unterbewusstsein noch mitbekommen haben, denn er beschreibt sein Spiel als: Gott tritt in mein Leben. Dem Ausnahmegitarristen Randy Rhoads war nur eine kurze Zeit im Rampenlicht vergönnt, denn schon am 19. März 1982 kam er mit 25 Jahren bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Crazy Train ist die erste Single- Auskopplung von Ozzy Osbournes Debüt- Solo-Album Blizzard of Ozz, erschienen im September 1980. Randy Rhoads kombiniert hier geschmackvolle Riffs und rasend schnelle Licks und beweist damit, dass er während seiner kurzen Karriere zu Recht als einer der schnellsten Gitarristen galt. Das dreigeteilte Intro beginnt mit Bass und Schlagzeug. Dann übernimmt Randy Rhoads mit dem Intro-Riff, einer Achtel-Singlenoteline mit allen Tönen der F#-Moll-Skala. Anschließend wechselt Randy zur parallelen Dur- Tonart A-Dur und stellt das Hauptriff des Songs vor, das auch die Basis der Strophen bildet.

Es besteht aus einer Kombination von mit Palm-Mute gedämpften Pedaltones und drei- oder vierstimmigen Akkorden in einer I-V-IV-I-Progression. In den letzten beiden Takten der 16-taktigen Strophe bietet er dann eine Variante mit Harmonics an; in den Strophen 2 und 3 kommt an dieser Stelle allerdings das Fill 1 zum Einsatz. Auch in der kurzen viertaktigen Bridge finden wir Harmonics, wobei hier zusätzlich der Gitarren- Hals etwas gebogen werden muss, um den Ton zu erniedrigen - Randy spielte seinerzeit meist seine weiße Les Paul Custom, und die hat nun mal keinen Jammerhaken. Im zehntaktigen Refrain finden wir überwiegend Powerchords und verbindende Durchgangstöne, aber auch überzeugende Beispiele von Randys Virtuosität. In jedem der drei Refrains präsentiert er nämlich in den Takten 3 und 4 ein rasantes Lick: im ersten eines mit 16teln, im zweiten 16tel und 16tel- Triolen gemischt, und im dritten kommen zu den 16teln noch einige 32stel. Auch Harmonics sind wieder dabei, diesmal aber deutlich schwerer zu erzielen als bisher.

Denn um die geforderten Dezimen (Grundton A - Dezime C#) klingen zu lassen, müsst ihr den Finger kurz vor dem zweiten Bund auflegen; ein bißchen zu nah ans Bundstäbchen, und schon erklingt die None. Im Solo wird dann endgültig klar, warum so viele namhafte Gitarristen Randy Rhoads als Vorbild nennen, denn er bietet ein wahres Feuerwerk an technisch schwierigen und rasend schnellen Licks. Schon die ersten zwei Takte haben es wegen der Tapping-Hammer- Pull-Figuren mit 16tel-Sextolen echt in sich, und die zusätzlichen Bendings im dritten Takt setzen dem Ganzen noch die Krone auf. Hammer-Pull-Figuren finden wir auch in den Takten 9 bis 11, auch hier durch die Kombination von 16teln und 16tel-Sextolen alles andere als einfach zu spielen. Und zum Abschluss gibt's dann noch einen High-Speed-16tel-Sextolen-Lauf. Das riecht schwerstens nach üben, üben und nochmal üben. Die angesprochenen Stellen am Anfang und in der Mitte des Solos sind in der Transkription rhythmisch etwas entschärft; wer die Original-Licks spielen möchte, findet sie am Ende der Transkription.

Das guitar Playalong Crazy Train von Ozzy Osbourne beinhaltet:

- Song                                  (138 bpm)
- Info Band   
- Info Song 1
- Info Song 2
- Refrain                               (88 bpm)
- Info Song 3
- Solo                                   (60 bpm)
- Playalong L/R                   (138 bpm)
- Playalong no Bass           (138 bpm)

Playalong L/R ist zum einfachen Ausblenden der Rhythmus- und Solo-Spur per Pan-Regler.

Notentranskription (pdf)

Details
Dateigröße: 32,7 MB
Dateiformat: ZIP-Archiv
Kompatibilität: Windows, Mac OS X, iOS, Windows Phone, Android, Linux
Beschränkungen: unlimitierter privater Gebrauch, keine Kopien oder Vervielfältigungen erlaubt, nicht kopiergeschützt

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